Plastic Mirror

Bewusstsein schaffen für die
unsichtbare Gefahr von Mikroplastik

Was ist eigentlich Mikroplastik?

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Worum geht es?

Wenn wir in den Spiegel sehen, betrachten wir uns selbst, sehen aber nur unser Äußeres. Was würde passieren, wenn wir nicht nur die Oberfläche sehen, sondern in tiefere Schichten dringen und sogar unser Handeln in einem Spiegel reflektieren könnten? Wenn uns die Folgen unseres Handelns wie in einem Spiegel vorgehalten werden würden? Uns würde vielleicht bewusst werden, dass wir einige Folgen mit uns tragen – und auch in uns.

Es geht um Mikroplastik, also winzig kleine Kunststoffpartikel, die sich ihren Weg in all unsere Lebensbereiche bahnen. Durch Kosmetik- und Hygieneartikel, durch Verpackungen, durch Kleidung, die wir tragen. Mikroplastik gelangt über die verschiedensten Träger in Flüsse und Weltmeere, zersetzt sich immer weiter und gelangt – mit Giftstoffen angereichert – wieder zu uns zurück.

Die Idee ist, über sogenannte Smart Mirrors Rückwärtsgeschichten von täglich genutzten Produkten zu zeigen. Tritt ein verweilender Mensch vor den Smart Mirror sieht er zunächst sich und dann – von ihm unerwartet – die Rückwärtsgeschichte eines Kleidungsstücks, das er gerade trägt oder eines Kosmetikproduktes, das er täglich nutzt. Mit der Rückwärtsgeschichte kann er nachempfinden, welche Stationen ein solches Produkt bereits hinter sich hat und welche Auswirkungen dies auf die Mikroplastik-Bedrohung unserer Ozeane hat. Neben den Rückwärtsgeschichten werden konkrete Handlungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Dies erfolgt ebenfalls über den Smart Mirror, indem er zur bedienbaren Nutzeroberfläche wird.

Prototyp

Smart Mirror in Dresden

Der Smart Mirror wird das nächste Mal beim Medienfestival in Dresden ausgestellt.
Unser Projekt gehört zu den Nominierten beim Deutschen Multimediapreis mb21.
Um welchen Preis es sich handelt, wird auf dem Abschlussfestival, welches vom 10. bis 12. November 2017 in den Technischen Sammlungen Dresden stattfindet, bekannt gegeben.

Quelle:http://www.medienkulturzentrum.de/files/2017/04/mb21-20171.png

zum Medienfestival in Dresden

 


 

Smart Mirror auf der TINCON ausgestellt

Auf der Teenage Internetwork Convention in Berlin (TINCON), dem „Festival der digitalen Jugendkultur“, nutzten die jungen Messebesucher die Gelegenheit, in den intelligenten Spiegel zu schauen – mit dem Ziel, sich über die Gefahr von Mikroplastik aufklären zu lassen.

tinconbesucherin in aktion am smart mirror

zum TINCON-Beitrag

 

Projektbeteiligte

PROJEKTLEITUNG | FB DESIGN

Prof. Dipl. Des. Tina Glückselig

 

KONZEPTION | DESIGN | KOORDINATION

Carina Eckes B.A.

 

ORGANISATION | PRESSE | SOZIALE MEDIEN

Karin Fraune B.A.

 

RÜCKWÄRTSGESCHICHTEN IM RAHMEN DES DESIGNPROJEKTES »DIGITAL STORYTELLING«

Maike Eilers, Tobias Wiecher, Nadine Gießmann, Leonie Frank, Winona Brinkmann, Michelle Roth

 

PRODUKTDESIGN

Annika Rauch (Abschlussarbeit BA)

 

MEDIENDESIGN | INFOFILM

Britta Nientiedt (Abschlussarbeit BA)

 

PROJEKTLEITUNG | FB INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK

Prof. Dr. Gernot Bauer

 

LEHRBEAUFTRAGTER PROGRAMMIERUNG

Matthias Seuter M.Sc.

 

PROGRAMMIERUNG IM RAHMEN DES PRAKTIKUMS »MENSCH-COMPUTERINTERAKTION«

Matthias Schulze Greving Max Konermann, Niclas Schmidt, Steffen Pfeil, Christopher Binder, Jan Osterkamp, Simon Proost, Maren König, Marius Tubbesing, Stefan Ossenbrink, Sebastian Staffa, Lukas van der Stok, Lukas Weckermann, Lennart Potthoff, Patrick Kühn, Vijethan Kirubanathan, Alexander von Kölln

 

Unterstützung Medientheorie

Prof. Dr. Lars Grabbe

 

Sag "Nein" zu Mikroplastik!

Deine Stimme zählt

Plastikteilchen in Kosmetik-Produkten sind überflüssig.
Fordere die Industrie dazu auf, ihrer Selbstverpflichtung zum Verzicht auf Mikroplastik nachzukommen
und unterstütze damit unsere Mission.

KLICK HIER – MACH MIT!

Plastic Level

Plastic Level ist ein Teil des Gewinnerprojekts „Plastic Mirror“, welches vom BMBF im Wissenschaftsjahr 2016/17 zum Thema Meere & Ozeane ausgezeichnet wurde. Die App „Plastic Level“ soll zusammen mit anderen On- und Offlinemaßnahmen für Aufklärung sorgen und einen gesunden Umgang mit Plastik lehren. Durch Selbstreflexion wird unter die Oberfläche unseres Handelns geschaut und durch Herausforderungen werden die guten Vorsätze zu Taten.

PLASTIC LEVEL

Kontakt

GUD
Institut für Gesellschaft
und Digitales

Johann-Krane-Weg 21-27
(Deilmannhaus 25)
48149 Münster

ANSPRECHPARTNER

Prof. Dipl. Des. Tina Glückselig
glueckselig@fh-muenster.de

Carina Eckes B.A.
carina.eckes@fh-muenster.de

Impressum

Plastic Mirror

Angaben gemäß § 5 TMG

GUD

Deilmannhaus 25
D-48149 Münster

hier vertreten durch:

Prof. Dipl.-Des. Tina Glückselig

glueckselig@fh-muenster.de
Tel: 0251 83-65312

Urheberrecht